Info Nr. 93
31.12.2025 Perschmann-Narrativ
Das Massaker-Perschmann vom 25. oder 24. 4.1945 stand im Mittelpunkt des Kärntner Gedenkjahres 2025. Man gewann den begründeten Eindruck, dass Desinformationen systematisch eingesetzt und objektive Fakten von ideologisch-politischen Interessen überlagert wurden. Zwischen dem titoistischen Geheimdienst Udba und dem Perschmannhof bestand nach dem Massaker ein ständiger Kontext. Verwiesen sei in diesem Zusammenhang auf den Bericht „Perschmann/Peršman und der Geheimdienst Udba“ (Information Nr.92).
Haben Einflussagenten des slowenischen kommunistischen Geheimdienstes Udba das Perschmann-Narrativ mitgeschrieben?
Faktum ist, dass vom Land Kärnten bzw. vom Landesmuseum im Vorfeld des Kärntner Jahres der Erinnerungskultur 2025 ein Kooperationsnetz aus zahlreichen, ideologisch abgestimmten Initiativen und Einzelpersonen errichtet wurde. Im Aufsatz „Das Kärntner Jahr der Erinnerungskultur 2025 – Eine kritische Vorschau“ wird diese ideologische Vernetzung detailliert aufgelistet.1 Die Erinnerungskultur des Gedenkjahres 2025 entsprach im Wesentlichen dem Geschichtsverständnis des Partisanenverbandes. Am 3.10.2025 wurde beispielsweise vom Kärntner Landesmuseum gemeinsam mit dem vom Partisanenverband gegründeten Verein Peršman die Ausstellung „Partizanke Art/Die Kunst des weiblichen Widerstands in Jugoslawien und Kärnten“ präsentiert.2 Der Kärntner „Kulturvogel“ wurde am 23.1.2026 an fünf Vertreter der slowenischen Volksgruppe vergeben. Für den Verein/Društvo Peršman nahm den Preis der Obmann des Partisanenverbandes, Nikolaj Orasche, entgegen.3 Die Landesausstellung „Hinschaun/Poglejmo“ entstand sogar in Kooperation mit dem Partisanenverband (s.u.). Beim Antifa-Camp 2025 hielt zudem ein Landeshistoriker (Peter Pirker) einen Vortrag. Damit ist eine Verschränkung des Partisanenverbandes mit dem Landes-Gedenkjahr 2025 unverkennbar. Kritiker weisen darauf hin, dass im Kärntner Partisanenverband in der Vergangenheit auch Personen mit biografischen Bezügen zum titoistischen Geheimdienst Udba in leitenden Funktionen tätig waren. Vor diesem Hintergrund wird die Frage aufgeworfen, ob und in welchem Ausmaß erinnerungspolitische Narrative im Rahmen des Gedenkjahres 2025 extern beeinflusst worden sein könnten. Eine abschließende Bewertung dieser Frage bedarf jedoch weiterer unabhängiger Prüfung.
– Rolle der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt?
In diesem Kontext wird auch der Einfluss einzelner Lehrender der AAU Klagenfurt thematisiert.
Ein historischer Rückblick in die Gründungsphase der Universität ergibt, dass nicht nur Udba-, sondern auch ostdeutsche Stasi-Agenten in den 1970er Jahren ihre kommunistische Ideologie an die studierende junge Generation weitergeben konnten. Der ostdeutsche Stasi-Agent „Karl Weber“ bemühte sich in den 1970er Jahren um „die Unterwanderung der SPÖ von links“. Man hoffte, in den nächsten Jahren genügend „linke Elemente“ im Ministerium für Wissenschaft und Forschung sowie im Unterrichtsministerium unterzubringen, um zumindest im Bildungswesen einen „Linksruck“ durchsetzen zu können. Zu diesem Zweck sollte vor allem die neue Klagenfurter Universität mithilfe der sozialistischen Studentenschaft und einer Zuführung linksgerichteter Lehrkräfte (z. B. Prof. /Name ist geschwärzt) als mögliche Einflusszone der linken Kräfte „unterlaufen“ werden. Diesbezüglich sei in Klagenfurt ein hochbegabter Student tätig, der mit mehreren lokalen Zeitungen in Verbindung steht und in der Kärntner Presse „linke Nachrichten ausstreut“. In diesem Sinne wurde die Stasi-Zentrale in Ostdeutschland informiert.4 Somit konnte der DDR-Spion Prof. Ernst Schwarz seinen kommunistischen Auftraggebern berichten, dass die neue Klagenfurter Universität „mit Hilfe der sozialistischen Studenten und einer Zuführung linksgerichteter Lehrkräfte als mögliche Einflussnahme der linken Kräfte unterlaufen“ wird.5 Im Jahre 1987 konnte der kommunistische „Volkswille“ erfolgreich melden, dass von „fortschrittlichen Studenten“ eine Lehrkraft nach Klagenfurt geholt worden sei.6 Es sei in Österreich gelungen, endlich eine linke Kaderschmiede für die Ausbildung der zukünftigen roten Führungselite zu gründen: Das meldete nach der Taufe der Klagenfurter Universität für Bildungswissenschaften ein in Österreich lange Jahre tätiger Meisterspion jubelnd dem damaligen DDR-Spitzelapparat, schrieb im Jahre 1997 die Kronen Zeitung.7 Noch im Jahre 2004 wurde in Klagenfurt ein Stasi-Spitzel als Uni-Lehrbeauftragter angestellt, welcher vorher nach einem entlarvenden Zeitungsartikel die Universität in Paderborn verlassen musste. Dem Hochschullehrer wurden nämlich Spitzeltätigkeit im Ausland und eine maßgebende Mitwirkung an Verhaftungen vorgeworfen, berichtete die Kleine Zeitung.8 Der Stasi-Spitzel dürfte also gute Kontakte zur AAU Klagenfurt gehabt haben.
Bei den Personalvertretungswahlen 1975 entfiel ein Drittel der Stimmen auf die Kommunistische Partei. „Viele Schritte der weiteren Entwicklung der Hochschule, auch ihrer Krisen, sind fortan nicht zu deuten ohne Blick auf den extremistisch orientierten politischen Aktionismus einer Gruppe von Klagenfurter Hochschullehrern jener Zeit“, urteilte der ehemalige Klagenfurter Professor Erich Leitner.9 Die Wahl von Lena Zachmann (Kommunistischer Studentenverband) am 15.6.2023 zur Vorsitzenden der Klagenfurter Hochschulvertretung sei daher keine große Überraschung, wird argumentiert.10
Martin Gruber kritisierte im Rahmen einer Wahlversammlung der ÖVP am 22.2.2023 ebenfalls die linke Positionierung der Universität Klagenfurt: „Man wird die Uni Klagenfurt bald in Karl-Marx-Universität umbenennen müssen“ habe Gruber laut Markus Sebestyen (Kleine Zeitung) „gepoltert“.11 (Die Dissertationen und andere wissenschaftliche Studien müsste man einmal in diesem Zusammenhang überprüfen.)
Die Klagenfurter Universität hat sich anlässlich der 50- Jahrfeier bemerkenswerterweise mit der eigenen Geschichte nicht auseinandergesetzt. Vergleichbare Probleme bestehen auch in unserem Nachbarland Slowenien: Laut dem Studienzentrum für nationale Versöhnung unterrichteten an den Universitäten noch immer Historiker, die als Handlanger der Tito-kommunistischen Partei tätig sind. Diese Historiker würden nun Lehrer und Professoren erziehen.12
Im Kontext des Gedenkjahres 2025 und des strittigen Perschmann-Narrativs ist die einflussreiche Rolle von Lehrenden der AAU daher nicht zu ignorieren. Es überrascht nicht, dass sich einige ausländische Lehrkräfte spontan mit der Kärntner Minderheitenfrage beschäftigen und dabei eine destabilisierende Rolle einnehmen. Besonders auffallend ist das Agieren des deutschen Professors
Klaus Schönberger. Der Deutsche war im Rahmen des Kärntner Kulturbeirates (Kulturreferent: LH Peter Kaiser) für das Kärntner Gedenkjahr 2025 zuständig. Ein besonderes Anliegen war ihm die Antifa-Bewegung. Er verurteilte daher den Polizeieinsatz beim Perschmannhof vom 27.7.2025 und sprach den Antifa-Aktivisten seinen Dank aus.13 Dieses Auftreten stieß naturgemäß auf Kritik aus der Kärntner Bevölkerung.
– Konkrete Einflussnahme von Udba-Leuten auf das Perschmann-Narrativ?
Die Autoren Lisa Rettl und Peter Pirker verweisen in ihren Arbeiten selbst auf Gespräche und einen vertrauensvollen Informationsaustausch mit mutmaßlichen Udba-Vertrauten.
Lisa Rettl erklärte in diesem Zusammenhang: „ Der Rizzi-Preis freut mich und ich bin gerührt, weil mich der Preis an viele Personen erinnert, die ich zu Beginn meiner Karriere kennen lernte und deren großes Herz mich rührte: Lipej Kolenik, Peter Kuhar zum Beispiel, die mir, einer deutschsprachigen jungen Historikerin, die Tür des Partisanenverbandes öffneten und mir vertrauten. Ohne dieses Grundvertrauen wäre ich heute nicht hier“.14 Die genannten Funktionäre des Partisanenverbandes konnten der Autorin Lisa Rettl somit ihr Geschichtsverständnis anvertrauen. Die Autorin konnte wegen fehlender Sprachkenntnisse keine Quellenkritik vornehmen. Das Vorwort zu ihrem Buch „Peršman“ schrieb Lisa Rettl gemeinsam mit dem Udba-Mitarbeiter „Svarun“ (Tarnname). Einzelheiten zu Lipej Kolenik, Peter Kuhar und „Svarun“ sind der Studie „Titos langer Schatten“ zu entnehmen.
Kritische Stimmen argumentieren, dass dieses Vertrauensverhältnis Einfluss auf die Darstellung historischer Ereignisse gehabt haben könnte. Das wäre wissenschaftlich zu prüfen.
Auch Peter Pirker beruft sich auf Gespräche mit Peter Kuhar (damals Obmann des Partisanenverbandes).
Am 3.12.1944 wurde der britische Verbindungsoffizier Alfgar Hesketh-Prichard vom Kommandanten des Saualpe- Bataillons heimlich ermordet. Die Ermordung wurde sowohl vor dem Partisanenbataillon als auch vor der Öffentlichkeit verheimlicht. Mit dem Verbrechen wurde von den Partisanen routinemäßig eine deutsche Einheit belastet. Die Wahrheit kam erst Jahrzehnte später ans Licht. Peter Pirker interpretiert die Ermordung des britischen Verbindungsoffiziers durch eine rhetorische Umdeutung, die auch vom Obmann des Partisanenverbandes, Peter Kuhar, geteilt wird. „Wie auch immer Alfgar Hesketh-Prichard auf der Saualpe umgekommen ist, im Kampf gegen den Nationalsozialismus stand er auf unserer Seite“, so wird von Pirker im Einvernehmen mit Kuhar die heimlich realisierte Ermordung des britischen Offiziers durch Partisanen rhetorisch relativiert.15 Peter Kuhar (Kuchar) scheint zudem als „Quelle“ in der Evidenz des slowenischen Staatssicherheitsdienstes auf.16 Die geheime Ermordung des britischen Offiziers fand 4 Monate vor dem Perschmann-Massaker statt. Historiker müssten dieses Ereignis bei der Wahrheitssuche beachten.
Die Landesausstellung „Hinschaun/Poglejmo“ wurde vom Historiker Peter Pirker kuratiert. Die Landesausstellung entstand „in Kooperation mit dem Verband der Kärntner Partisanen und Freunden des antifaschistischen Widerstands“, mit Sitz in Österreich, wurde in der Einladung zur Ausstellungseröffnung im slowenischen Parlament festgehalten.17 Diese Kooperation wurde vom Museum in Kärnten bisher nicht offen kommuniziert. Der Partisanenverband wurde in der Zeit der Kooperation mit dem Landesmuseum bekanntlich von einem ehemaligen Mitarbeiter des titoistischen Geheimdienstes Udba angeführt.
Am 26.1.2026 wurde die Ausstellung im slowenischen Parlament vom Kärntner Landesmuseum präsentiert und von LH Peter Kaiser eröffnet. Kritiker erblicken darin eine Wahlwerbung – die Wahlen finden am 22.3.2026 statt – für die derzeitige linke slowenische Regierungsmannschaft. Die Ausstellung wurde in der Vorhalle des großen Saales des Parlaments eröffnet. Dort befindet sich auch ein Fresko mit der Kärntner Herzogeinsetzung. Nach der offiziellen Eröffnung der Kärntner Landesausstellung „Hinschaun/Poglejmo“ wurde diese allerdings für die Öffentlichkeit gesperrt.18 Es ist davon auszugehen, dass es gegen die einseitige Geschichtsdarstellung fachliche Bedenken gegeben hat. Vielleicht protestierte die Slowenische Akademie der Wissenschaften und Künste dagegen, doch dafür fehlen derzeit Beweise.
Udba-Einflussagenten dürfte es somit gelungen sein, die wissenschaftliche Aufbereitung des Perschmann-Verbrechens maßgeblich zu beeinflussen. Die federführenden Historiker Lisa Rettl und Peter Pirker vertrauten den Zeitzeugen des Partisanenverbandes. Ihre Geschichtsschreibung ist daher aus diesem Blickpunkt zu verstehen und gegebenenfalls zu korrigieren. Den beiden Historikern war wegen fehlender Sprachkenntnisse weder eine Quellenkritik noch das Studium slowenischer Fachliteratur möglich. Eine allfällige Täterschaft der Partisanen wurde daher nicht in Betracht gezogen. Von einer ehrlichen, konkreten Wahrheitssuche lenkt in der Landesausstellung die sorgfältig aufbereitete Legende ab, wonach allein der 17- jährige ungarische Phantom-Täter beschuldigt wird. Dieser Argumentation hat sich inzwischen auch die Kommission Peršmanhof (Vorsitz: Mathias Vogl) angeschlossen. Derselben Argumentationslinie bedienen sich die Protagonisten der Tito-Partisanenbewegung.
Nach wie vor sei die Gedenkkultur hierzulande auf die Verbrechen der Nationalsozialisten konzentriert. Die Schreckensherrschaft des kommunistischen Moskau über halb Europa werde dabei ausgeblendet. Das „Nie wieder“ müsste sich auch auf die Untaten der Roten Armee beziehen, wird in der Zeitschrift „Paneuropa“ gefordert.19 Vom verlängerten Arm der Roten Armee, den Tito-Partisanen, waren insbesondere die Kärntnerinnen und Kärntner in Südkärnten betroffen.
In Kärnten werden inzwischen Stimmen laut, die eine Neuordnung der Gedenkkultur fordern.
Eine sachliche, quellenbasierte und pluralistische Auseinandersetzung erscheint notwendig.
– Desinformationen straffrei?
Das Perschmann-Narrativ besteht aus einem undurchschaubaren Dickicht von Fakten und Lügen. Die Desinformationen und Legenden irritieren auch den österreichischen Staatschutz. Sylvia Mayer, neue Chefin im Staatschutz, fordert eine Ausweitung des Straftatbestandes. Auch Tätigkeiten wie Observation, Desinformation und Sabotage sollten in den Tatbestand aufgenommen werden. Laut Mayer gehe die Bedrohung von mehreren Staaten aus. „Dort will man natürlich wissen, wie sich Entscheidungsträgerinnen und -träger der Republik verhalten und welche Informationen sie haben. Somit sind auch wir Bedienstete im Verfassungsschutz ein Ziel“, so die Chefin im Verfassungsschutz.20 Brisante Desinformationen zur Causa Perschmann betreffen auch den österreichischen Staatschutz und Nachrichtendienst. Selbst zum Polizeieinsatz am 27.7.2025 kursieren bislang unbestätigte Gerüchte, wonach der Einsatz nicht so ablief, wie es im Bericht der Kommission Peršmanhof (Vorsitz: Mathias Vogl) geschildert wird. Demnach sollen zunächst Antifa-Aktivisten, die in einem weißen Bus mit deutschem Kennzeichen angereist waren, ein Polizeifahrzeug mit lediglich einem Polizisten und einer Polizistin attackiert haben. Sie hätten gespukt, die beiden Polizisten grob beschimpft und sogar Steine geworfen. Erst danach musste Verstärkung angefordert werden. Polizisten dürfen angeblich darüber nicht öffentlich berichten.21
Sollten sich diese Berichte – wider Erwarten – als zutreffend erweisen, stünde die Demokratie vor einer schweren Krise. Man befände sich tatsächlich bereits in einem Kalten Krieg. Der Polizeieinsatz vom 27.7.2025 ist daher aus diesem Blickwinkel mit besonderer Sorge zu betrachten. Warum interessiert sich eigentlich eine russische Aktivistin für das Museum Peršman und weshalb will die slowenische Staatspräsidentin alles erfahren?
Im Fall-Perschmann geht es längst nicht nur um die historische Aufarbeitung eines Verbrechens aus dem Jahr 1945 im Rahmen einer Wahrheits- und Versöhnungskommission. Es stellt sich vielmehr auch die Frage nach politischer Verantwortung für das entstandene Desaster. Auch die Justiz müsste sich damit befassen.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
1 Carinthia I 2024, S. 725 ff; Autor: Josef Lausegger.
2 Wolfgang Muchitsch/Peter Pirker, Das Landesmuseum für Kärnten im Erinnerungsjahr 2025 Leto spominjanja Kärnten/Koroška, in: Kärnten Dokumentation, Band 40, S. 120.
3 https://volksgruppen.orf.at/slovenci/stories/3339315/, Abruf: 26.1.2026.
4 BStU 216: Berlin, Ministerium für Staatssicherheit XV 4628/64 „Weber“. Bericht, 5-26.6.1973.
5 Erwin Kemper, Verrat an Österreich, Wien 1966, S. 89.
6 Volkswille, 25.4.1987.
7 Kronen Zeitung („spei“), 30.11.1997, S. 11.
8 Kleine Zeitung, 10.7.2004, S. 17.
9 Erich Leitner, Per aspera ad astra – 50 Jahre Universität Klagenfurt, in: Kärntner Jahrbuch für Politik2020, S. 255 ff.
10 Kronen Zeitung, 16.6.2023, S. 30.
11 KZ, 23.2.2023, S. 12, 13.
12 https://www.scnr.si/odgovori-lanice-sveta-scnr-dr-tamara-griesser-pe…, Abruf: 10.4.2020;
www.scnr, 3.2.2011.
13 Kleine Zeitung, 27.10.2025, S. 20.
14 Quelle: https://www.novice.at/intervju/lisa-rettl-rizzijeva-nagrajenka-2023…30.11.2023.
15 Peter Pirker, Partisanen und Agenten: Geschichtsmythen um die SOE-Mission Clowder, in: Zeitgeschichte 1/38. Jahrgang/2011, S. 35.
16 Titos langer Schatten 2015, S. 547 f.
17 Siehe: Einladung des Koroški.muzej Celovec zur Eröffnung der Ausstellungspräsentation am 26.1.2026 in der Nationalversammlung der Republik Slowenien; Eröffnung durch LH Peter Kaiser, Quelle: km-km hinschaun poglejmo vabilo einladung 26-01-26.pdf, Abruf: 23.1.2026
18 Persönliche Mitteilung aus Slowenien vom 2.2.2026; Privatarchiv von Josef Lausegger.
19 Neuorientierung der Gedenkkultur, in: Paneuropa, Nr. 4/2024, S. 16 f.
20 Kleine Zeitung, 24.1.2026, S. 2 f.
21 Ein Augenzeuge berichtete dem Autor vom Polizeieinsatz vom 27.7.2025.